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Back Door – Ein Back Door bezeichnet einen Ball der zunächst am Loch bzw. Ziel vorbeirollt um dann doch ins Loch zu fallen bzw. das Ziel zu treffen.

Backspin – Als Backspin bezeichnet man die Reaktion des Balles, welche durch das Auftreffen des schräg gerichteten Schlägerblattes entsteht und den Ball somit weit ruhiger fliegen und landen lässt. Durch den gezielten (und geübten) Einsatz des Backspins lässt sich der Ball mitunter so spielen, dass er bei der Landung nicht weiterrollt, sondern eben am Landeort liegen bleibt bzw. manchmal sogar noch ein Stück zurückrollt. Dies bedarf jedoch mitunter einer jahrelangen intensiven Spielerfahrung.

Backswing –  Mit Backswing bezeichnet man ganz einfach den Rückschwung eines Schlagmanövers.

Bag – Der Bag bzw. Golfbag ist nichts anderes, als die Tasche mit welcher der Golfer sein Equipment transportiert. Man unterscheidet zwischen Trolleybags (rollbaren Golftaschen) und Tragebags. Im Crossgolf trifft man in den meisten Fällen wohl auf Golfer mit Tragebags, da weit weniger Schläger als beim traditionellen Golf benötigt werden.

Bag Tag – Vielfach sieht man Golfer mit dem Emblem ihres Golf-Clubs bzw. ihres Teams oder ihrer Crew an ihrer Golftasche. Bei diesem – meist aus Plastik bestehenden Schild – handelt es sich um den „Bag Tag“.

Balance Point – Der physikalische Schwerpunkt eines Golf-Schlägers wird auch als „Balance Point“ bezeichnet. Je näher der Balance Point am Schlägerkopf liegt, desto präziser lässt sich hiermit schlagen und desto gleichmäßiger fällt die Schwungbahn des geschlagenen Balles aus.

Balk – Als Balk bezeichnet man das Abbrechen des Ansprechens bzw. Schlagens des Golfballs beispielsweise durch Störungen etc. Man darf das Ansprechen jederzeit und ohne Angabe von Gründen unterbrechen. Die Regeln sehen für diesen Fall, anders als für einen Air Shot, keinerlei Strafe vor.

Ball – Ein regulärer Golfball hat einen Durchmesser von 42,67 mm und wiegt rund 46 Gramm. Man unterscheidet zwischen mehreren Bauarten (1-piece, 2-piece & 3-piece). Üblicherweise sind Golfbälle weiß. Es gibt jedoch auch rote, gelbe, blaue, orange oder schwarze Golfbälle, die zumeist zur besseren Unterscheidung der Teilnehmer bei Übungen zum Einsatz kommen. Turniere werden jedoch generell mit weißen Bällen gespielt.
1-piece-Bälle sind dabei aus einem Stück Kunststoff hergestellt. Diese Bauart ist die billigste Bauart von Golfbällen. Auf dem Golfplatz werden solche Bälle vor allem auf der Driving-Range, also zum Üben von weiten Abschlägen.
2-piece-Bälle bestehen folglich aus 2 Teilen – einem großen Kern, der von einer dünnen Schale umgeben wird. Ein Großteil aller Golfer bezeichnet den 2-piece-Ball als den idealen Golfball – nicht zuletzt seiner Härte und dem ausgezeichneten Schlaggefühl wegen.
3-piece-Bälle bestehen wie der Name es bereits andeutet aus 3 Teilen – zwei Kernen, welche wiederum von einer dünnen Hülle umgeben sind. Beim Schlag wird ein weiches Gefühl vermittelt, dennoch fliegen die Bälle verhältnismäßig weit. Die Landeposition lässt sich vor allem dadurch steuern, dass man den Bällen mit einem Spin mitgibt. 3-piece-Bälle zählen zu den Luxus-Bällen im Golf und sind gleichzeitig auch die teuersten.

Ballangel – Die Ballangel zählt wohl zu dem seltensten Equipment von Golfern, hat jedoch durchaus ihre Existenzberechtigung. Sie wird dazu benutzt Golfbälle zu bergen, welche beispielsweise in einem Wasserhindernins liegen geblieben sind. Im Crossgolf wird man wohl nie eine zu Gesicht bekommen, dennoch ist es interessant zu wissen, dass es sie gibt.

Ballautomat – Wer bereits auf einem richtigen Golfplatz den Schläger geschwungen hat – und sei es nur zu Abschlagübungen – kennt ihn, den Ballautomaten. Gegen eine geringe Gebühr spuckt dieser eine gewisse Anzahl (meist 25 bzw. 51) Golfbälle, sogenannte Rangeballs, aus. Mit diesen kann man dann auf der Driving Range Abschläge üben.

Ballooning – Wenn der Golfball viel höher als beabsichtigt fliegt, spricht man von „Ballooning“. Der Golfball wurde dann meistens zu weit unten getroffen, was unter anderem durch zu hohes aufteen passieren kann.

Ballsammler – Der Ballsammler (im englischen „Shagbag“ bezeichnet) ist eine durchsichtige Röhre mit der man Bälle etwa nach dem Training einsammeln kann.

Baseball-Griff – Der Baseball-Griff (oder auch Zehn-Finger-Griff) bezeichnet eine Griffart bei der sämtliche Finger auf dem Schlägergriff aufliegen. Vor allem Einsteiger benutzen diese Griffart um mit dem Golfen anzufangen.

Battle Golf – Beim BattleGolf handelt es sich um eine inoffizielle Wettspielart beim Golfen. Der Gewinner eines Lochs darf sich hierbei einen Schläger aus dem Bag des Gegners auswählen oder aber einen vorher verlorenen zurücklösen. Beim Crossgolf trifft man diese Art von Wettspiel eher weniger an, da man hier oftmals nur einige wenige Golfschläger zur Verfügung hat.

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